Hilfsgütertransporte (und Warenannahme) vorläufig unterbrochen

Die Durchführung unserer Hilfsgütertransporte ist durch die herrschende Pandemie und deren Auswirkungen, aber auch durch Schwierigkeiten beim Import sowie der Verteilung und Platzierung der Hilfsgüter in Frage gestellt. Die unterschiedlichen Massnahmen zur Eindämmung in allen europäischen Ländern, sowie die oft kurzfristig ändernden Einfuhr- und Zollbestimmungen, verunmöglichen uns zunehmend, dass die Transporte, die Warenverteilung und die Platzierung der Hilfsgüter in der gewohnten Art durchgeführt werden können. Aus diesen Gründen sehen wir uns gezwungen, ab sofort auf die Annahmen von Hilfsgütern zu verzichten.

Sobald allfällige Lockerungen beschlossen und wirksam sind und auch die Importvorschriften definitiv angepasst wurden, werden wir auf den Annahmestopp zurückkommen. Ueber allfällige neue Bestimmungen werden wir zu gegebener Zeit an dieser Stelle informieren.

Für die Begleitungen in unseren Projekten und das Organisieren von dortigen Aktivitäten, sowie für das Beschaffen von Hilfsgütern in Rumänien werden wir selbstverständlich regelmässig so oft wie möglich und notwendig nach Rumänien reisen. Auch alle unsere Nothilfeleistungen und Unterstützungen (Schule + Ausbildungen) gehen unvermindert weiter. Durch verschiedene pandemiebedingte zusätzliche Notfälle wurde die Nothilfe via die Sozialzentren sogar ausgeweitet.

Vielen Dank für Ihr Verständnis! Bei Fragen kontaktieren Sie uns bitte telefonisch oder via E-Mail.