Wenn Puppen mit einer Arztpraxis reisen

CarElvetia, die Schänner Rumänien-Stiftung von Idda-Marie und Karl Kempf-Delacôte, bringt dieser Tage den und 130. Lastwagen voller Hilfsgüter in den Osten von Rumänien. Der Transport wird wie immer vom Stiftungsgründer begleitet, um die Spenden persönlich vor Ort zu verteilen.

Eigentlich sollte der rumänische Transporter am Mittwochabend, dem 9. Mai 2018, in Schänis eintreffen, damit dieser am Tag nach Auffahrt frühmorgens beladen Continue reading

Reiseblog mit CarElvetia

Carelvetia ist die Stiftung, welche von Idda-Marie und Karl Kempf-Delacôte aus Schänis gegründet wurde. An dieser Stelle wird in loser Folge über die nächsten zwei bis drei Wochen das Tagebuch der aktuellen Carelvetia-Reise nach Rumänien berichtet. Der aktuelle Lastwagen konnte am Freitag, 11. Mai 2018, in Schänis beladen und auf die Reise geschickt werden. Die dazugehörige Reise, bei welcher Karl und Sohn Martin Kempf teilnehmen, dauert vom 12. bis zum 27. Mai 2018.

Eine Spende an CarElvetia…

… ist vor Ort ungleich viel mehr wert
Eine schwierige Operation kostet z.B. Fr. 150.- bis 250.-
Lebensmittel für eine 6-köpfige Familie pro Monat Fr. 50.- bis 60.-
Eine Schulmahlzeit für ein Kind während eines halben Jahres Fr. 50.- bis 60.-
Die Ausbildungs-Gesamtkosten für eine/einen Jugendlichen für 1/2 Jahr Fr. 500.- bis 750.-
(egal ob Beruf oder Studium)

…ist für Private und Firmen in der ganzen Schweiz steuerlich abzugsfähig
Sie tun etwas Gutes und sparen erst noch Steuern!

…kommt mit Garantie ungeschmälert den Bedürftigen zugute
Bei uns gibt es keine sogenannten “Adminstrativkosten”, denn alle Helfer arbeiten ehrenamtlich mit und bezahlen allfällige Aufwendungen aus der eigenen Tasche!

Im Namen der Bedürftigen danken wir Ihnen für Ihre Spende im voraus herzlich!

Bank: Bank Linth LLB AG, 8730 Uznach, IBAN: CH26 0873 1001 2944 7201 7

Postkonto: 87-222344-8

Weitere Details zum Einsatz von Spendegeld finden Sie unter Spenden

Die Hilfsaktivitäten gehen mit voller Kraft weiter!

Den Sattelschlepper welchen wir Ende September 2017 in Schänis mit über sieben Tonnen Hilfsgütern beluden, konnten wir (Thomas und Karl Kempf) ein paar Tage später in Ostrumänien in Empfang nehmen. Die Hilfsgüter (vor allem Schuhe, Bekleidung, Decken etc.) wurden in drei unserer Sozialzentren platziert. Von dort aus wurden die Sachen induividuell den einzelnen Bedürftigen übergeben.

In der gleichen Zeit besuchten wir unsere weiteren Projekte (z.B. die Berufsschule in Pildesti, das Spital in Raduceneni, mehrere unterstützte Familien etc.) und führten intensive Gespräche über geplante neue Projekte für nächstes Jahr,

Transport laden 28 09 17 012 Beladung in Schänis 20171005_090541     20171005_090738 Im Sozialzentrum in Raducaneni

Sr. Maria-Chiara und Karl Kempf beim Sortieren der Hilfsgüter

Idda-Marie Kempf ist verstorben

Todesanzeige Idda-Marie 03 08 17

Leider habe ich die traurige Nachricht zu überbringen, dass meine Frau am 3. August 2017 an ihrer Krebserkrankung gestorben ist. Als Gründerin und Präsidentin unserer Stiftung hat sie sich bis zuletzt intensiv für die Benachteiligten in Ostrumänien eingesetzt. Wir steckten mitten in den Vorbereitungen des nächsten Hilfsgütertransportes, als sich die Krankheit lautstark zurück meldete. Nach fast 5 Wochen intensiver Pflege zu Hause, wurde sie am Mittag des 3. August von ihrem Leiden und ihren Mühen erlöst.

Es ist sicher Idda-Marie’s Wille, dass ich all die Aktivitäten in Rumänien mit ihren Zielen fortsetze. Der Einsatz für die Aermsten wird unvermindert weiter gehen!

Karl Kempf-Delacôte

Lesen Sie Details unter: Das Werk von Idda-Marie

Gummistiefeli und Bleistifte entscheiden…

…im weiteren Sinne darüber ob ein Kind den Kindergarten oder die Schule besuchen kann!

  1. Nur mit Stiefelchen kommen Kinder durch die schlammigen und /oder verschneiten Wege zum Chindsi oder zum Schulhaus.
  2. Am Anfang eines Schuljahres müssen die Kinder alles vorgeschriebene Schulmaterial (Schreibwaren, Hefte usw.) dabei haben. Ansonsten werden sie oft mit dem Hinweis: „Du kannst im nächtsen Jahr wieder kommen“ nach Hause geschickt!

Beides, Stiefeli und Schulmaterial, können viele Eltern nicht kaufen da es auf dem Land fast keine Arbeitsplätze, also auch keine Entlöhnung gibt. Die Familien sind oft Selbstversorger, bzw. ist Tauschhandel (z.B.Tomaten gegen Stoff) an der Tagesordnung.

Deshalb besorgen wir den betroffenen Kindern die benötigten Sachen: Wetterfeste Kleider und Schuhe/Stiefel und das fehlende Schulmaterial. Den geltenden Vorschriften und unserem Vorgehen der direkten Hilfe entsprechend, können wir ausschliesslich neue Waren als zollfreie Hilfsgüter mit nach Rumänien nehmen. Einen Teil der Waren können wir als Hilfsgüter aus der Schweiz mitbringen, sehr Vieles müssen wir aber vor Ort kaufen.

Damit Kinder nicht vom Chindsgi- und Schulbesuch ausgeschlossen werden, oder ein ganzes Jahr der Grundausbildung verpassen weil ein Heft oder ein Spitzer fehlt, sind wir dringend auf Ihre Unterstützung angewiesen. Im letzten Herbst konnten wir vielen Kleinen mit dem nötigen Schulmaterial den rechtzeitigen Chindsgi- und Schulbesuch ermöglichen. Aktuell statten wir etwa 120 Kinder in einer abgelegenen Berggemeinde (mit noch abgelegeneren Aussendörfern) mit Winterkleidern und Winterstiefelchen aus. Helfen Sie uns bitte, diesen Kindern zu helfen!

Vielen herzlichen Dank, auch im Namen der betroffenen Kinder,  im voraus.

Der nachfolgende Eintrag orientiert Sie über unsere Spendenkonti bei Post und Bank.

5 Kinder aus misslicher Lage gerettet

Von Hunger geplagt und ohne Dach über dem Kopf waren die fünf Kinder im Sommer von ihren Eltern sitzen gelassen worden.

Dank Spenden von Wohltätern konnten den fünf Kindern geholfen werden. Die Kinder werden seither gut betreut. Die vier Grösseren gehen wieder zur Schule und die Kleinste wird gut umsorgt. Der Ofen und der Kamin sind geflickt, Holz ist für den Winter ist aufgefüllt und die Gesundheit wird überwacht, bzw. erfolgen dafür falls notwendig Arztbesuche.

Damit auch weiteren Kindern in ähnlichen Situationen geholfen werden kann (die gibt es leider!) sind wir auf Spenden angewiesen. Für Ihre grosszügige Unterstützung danken wir Ihnen – Auch im Namen der betroffenen Kinder in Ostrumänien.

Für Details klicken Sie bitte hier: „Detail-Klick“

 

Holz-Ofen defekt – kalter Winter ohne Heizung steht bevor!

Bezüglich der fünf Kinder welche im Juni dieses Jahres von den Eltern dem Schicksal überlassen wurden, erreichte uns eine weitere Horror-Nachricht! Zusammen mit unseren Vertrauensleuten vor Ort kümmern wir uns seit einigen Wochen um die Betreuung, das Essen, die Unterkunft usw. der verlassenen, traumatisierten Kinder.

Das 2-Zimmer-Häuschen das als Unterkunft dient, musste anfänglich etwas repariert (Dach, Aussenmauern etc.) werden. Unglücklicherweise bemerkte man in der Sommerhitze nicht, dass der Holz-Ofen des Hauses, das vorher längere Zeit leer stand, a) unbrauchbar ist weil das Innere des Ofens in sich zusammen gebrochen ist und b) auch der Kamin stark beschädigt ist.

Im errechneten Kostenaufwand haben Kempf’s zwar die Kosten für das Holz für den kommenden Winter berücksichtigt. Dass der Ofen aber komplett, und der Kamin teilweise neu gebaut werden müssen, war bisher nicht bekannt. Damit die fünf Kinder im nächsten Winter einfeuern/heizen können, suchen wir nun dringend Gönner/Wohltäter welche bei der Finanzierung eines Holz-Ofens mithelfen.

Dringender Aufruf! Helfen Sie, damit diese 5 Sozial-Waisen für den nächsten Winter eine Heizmöglichkeit erhalten! Unterstützen Sie den Aufbau des Holz-Ofens und die Reparartur des Kamins mit einer Spende!

Lesen Sie die schlimme Geschichte der 5 Kinder…

Eltern überlassen 5 Kinder dem Schicksal

 

Alkoholabhängige Eltern lassen fünf Kinder „hocken“

Was unglaublich tönt, ist vor einigen Tagen in einem kleinen ostrumänischen Dorf passiert. Drei Mädchen und zwei Buben wurden praktisch über Nacht zu Sozial-Waisen und sassen, im wahrsten Sinne des Wortes, auf der Strasse!

Weil es sich bei diesem Dorf um einen unserer Projektorte handelt, erhielten wir rasch Bericht und konnten schon die ersten Hilfsbemühungen unterstützen.

Aber lesen Sie die Einzelheiten selbst…

Eltern überlassen 5 Kinder dem Schicksal

Vier der fünf Geschwister im neuen Zuhause

Vier der fünf Geschwister im neuen Zuhause